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Senfkörner stammen von der gleichnamigen Senfpflanze (Lat. Siapis alba) die zu der Familie der Kreuzblütler gehört und eine Wuchshöhe von bis zu 1 Meter erreicht. Sie wurden bereits vor über 3000 Jahren in China als Gewürz genutzt sowie in der Antike in Griechenland und Italien als Nutz- und Heilpflanze. Heutzutage ist die Senfpflanze rund um den Erdball verbreitet und wird in Nord- und Mittelamerika, Asien, Nordafrika und in Europa kultiviert. Ihre Hauptanbaugebiete in Europa sind Frankreich, Holland und Deutschland.

 

Die Senfkörner werden in drei Sorten weiss, braun und schwarz unterschieden. Die als weiss bezeichneten Senfkörner haben eher eine gelbe bis goldgelbe Farbe und eine glatte Oberfläche. Sie sind würzig-scharf und erinnern geschmacklich etwas an Rettich. Die braunen Senfkörner werden auch indischer Senf genannt und werden hauptsächlich für den berühmten Dijon Senf verwendet. Die Schwarzen Senfkörner sind bräunlich-schwarz mit einer rauen Oberfläche. Ihre Schärfe ist deutlich intensiver als bei weissen Senfkörnern und sie schmecken etwas bitter.

 

Die schwarzbraunen Senfkörner schmecken leicht nussig-bitter und haben ein sehr scharfes Aroma und entfalten erst während dem Garen oder einlegen ihr scharfes Aroma. Dabei entwickeln die Senfkörner ihren typischen Geschmack erst mit Hilfe von einer zugegeben Flüssigkeit.

 

Die Senfkörner werden in der Küche als Ganzes oder gemahlen Senfkorn verwendet. Dabei werden die leicht zerdrückten oder fein gemahlen Senfkörner gerne für Fleischmarinaden, Eintöpfe, Sauerkraut, Gemüsepfannen, Kohlgerichte und natürlich zur Herstellung von Senf Gewürzpasten verwendet. Ganze Senfkörner passen am besten zu eingelegtem Gemüse und Gewürz- oder Senfgurken sowie zu Marinaden.

 

Chefkoch-Gewürze Tipp:

Senf selber zu machen ist keine grosse Hexerei. Die Basis für Senf besteht aus fein gemahlenen Senfkörnern, Weisswein-Essig, Wasser, Zucker und Salz. Die Senfkörner kann man ganz einfach in einer Kaffeemühle zu Pulver zerreiben oder man verwendet bereits gemahlenes Senfmehl. Neben der Senfbasis kann zum Beispiel Honig für eine süsse Note, Feigen für eine fruchtiges Aroma oder andere Gewürze, Kräuter und sogar Bier oder Most für ganz individuelle Geschmacksnote dazu gegeben werden. Die angerührte Senfmasse wird in einem gutverschlossenen Glas im Kühlschrank aufbewahrt und kann so bis zu 5 Wochen aufbewahrt werden.

Senfkörner schwarzbraun, ganz

7,90 CHFPreis
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